Personifiziertes Leid.
Ich bin momentan das personifizierte Leiden. Hals, Rücken, Knie kommen auchnoch dazu, morgen Sport und kalt isses noch dazu.
Da es immernoch schneit ist das mit dem zur Schule kommen sowieso eher schlecht. Bin ich nicht schon spät genug dran ( so gegen halb 8 an der Bushaltestelle) kommt der Bus erst dann wenn ich wenigstens gezittert habe ( regulär um 7:26) und ist dann elendig voll. Ich bin dann auch ganz unsolidarisch und setze mich wenn nötig auf den letzten freien Platz – Sorry Freunde
Darwinismus live.
Dieses Jahr war ich einmal pünktlich zur ersten Stunde, was aber daran lag das die erste die dritte war…. Es ist aber nichtmal meine Schuld. Schneechaos und co. verzögern nichtnur meine Geschwindigkeit (Im Gegenteil, manchmal beschleunige ich dabei sogar – auf dem Weg nach unten wennih mal wieder eine vereiste Stelle nicht egsehen habe..) sondern auch die des Busses.
Mir ist so garnicht nach essen. Das ist erstaunlich, da ich sonst IMMER esse. heute eine “Heiße Tasse” von Erasco und mir ist übel.
Appetitlosigkeit und massiver Konsum von schnulzigen Liebesliedern gehen auf dieselbe Quelle zurück. Der Titel dieses Eintrags leider auch.
Momentaner Favorit in der Selbstzerstörungs Playliste:
Und morgen: Mathe, Deutsch, Sport. Leuten hinterherlaufen doch BITTE endlich die blöde Liste zu unterschreiben damit wir die alten Klassenbücher einsehen können. 3 fehlen, eine ist auf jeden Fall morgen da. Die anderen? Glückssache.
Jetzt: Putzen.
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